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technische Ausstattung der Syndicat Providerplattform
Unsere mehrfach redundant mit ~80 Gbit/s per Glasfaser an die Austauschpunkte (sog. "Peers") von über 600 verschiedenen Netzbetreibern (NOC Nürnberg) angebundenen deutschen Server bestechen nicht nur durch hohe Verfügbarkeit über die meisten in Deutschland ansässigen Internet-Anbieter, sondern sind ebenso auch für Hochlastanwendungen ausgelegt.
Wir packen nicht zigtausend Kunden auf einen billigen Serverrechner mit einfacher PC-Hardware, wie es bei den bekannten großen Massenhostern durchweg üblich ist *.
Bei unseren Hosting-Paketen teilen sich je maximal 25 Kunden eine Quad Core Doppelprozessor-Einheit (also 8 CPU-Kerne) mit jeweils hochwertigster Server-Hardware, wie:
*Beispiel:
1&1 bzw. STRATO brachte "zwischen 7.000 und 15.000 Kunden" auf einem (sehr preiswerten und stromsparenden) "Intel Celeron" PC CPU - mit ebenso preiswerten SATA Festplatten und billigen RAM-Modulen unter.
Horrorgeschichte? Nein: Die AG bzw. ein Mitarbeiter gab dies selbst stolz auf einer Veranstaltung für deutsche ISPs unter Technikern bekannt, daß man bis kurz zuvor "nur 7.000" Kunden mit einem solchen PC-System (der Begriff "Server" wäre hier mehr als übertrieben) hatte bedienen können - "dank Optimierungen am Apache Webserver nun bis zu 15.000 - zudem alle an ein und der selben IP-Adresse - schaffen würde".
Kalkuliert man den Hardwarepreis durch die Zahl der darauf "zahlenden" Kunden (ca. 350,- EUR / 15.000 Kunden ~ 0,02 EUR) - also kaum mehr als 2 Cent je Kunde - da macht ein Monatspreis von 0,99ct die Investitionen mehr als wett, selbst Stromverbrauch und Traffic hinzugerechnet. Die eingespülten Einnahmen konnten daher schon recht früh zu großen Teilen in das Marketing - statt in den Ausbau der IT/Kundenserver - gesteckt werden.
Nebenbei wurden die 15k Kunden mit je einer 100MBit Karte bedient - da kann man als ISP gern zig o. gar hunderte GB Inklusivtraffic anbieten - weil es sich so schön anhört. Pratisch zu schaffen wäre dies kaum für einen Kunden, auch / da ich alle Kunden diesen Flaschenhals teilen (100MB/s ~100.000 kB/s / 15.000 ~ 6kb/s - also Modem Geschwindigkeit). Zieht ein Kunde mal mehr geht dies nur, wenn andere Kundenbereiche gerade nicht benutzt werden. So müssen die Anbieter interesiert sein mögl. wenig Traffic auf die Kundenbereiche zu haben. Ihnen kommt entgegen, das u.a. Google "mitzählt", wieviele Domains / Webseiten auf die selbe IP zeigen - je mehr dies sind, desto "geringerwertig" ist die Seite - wem seine Seite nicht mehr als Pfennige wert ist, deren Content ist wahrscheinlich ebenso geringwertig. Entsprechende Abstufungen sorgten für wenige Zugriffe von ein paar bis unter 100 Besucher (nicht HITs) am Tag (für viele schon ein "guter" Erfolgwert...).
Dennoch hatten (ggf. haben noch) diese Anbieter bisher doch Klauseln in den AGB (wenn auch versteckt) die die "gigantische" Trafficnutzung praktisch wieder stark "relativierten" (z.B. "nicht gültig für Downloadangebote, Video o. Audiodateien - woher soll dann nur annähernd soviel Traffic kommen?). Heute fühlen sich Webseiten bei den Massenanbietern gehostet häufiger "schnell" an - dies trifft nur unter engen Parametern zu, die natürlich nicht immer gegeben sein können bzw. auf die die Produkte (stark) beschränkt wurden.
Syndicat investiert hingegen je Kunde und Jahr erhebliche Beträge in Hardware. Nu so konnte und kann Syndicat als Business-Hoster wirklich gute, leistungsgerechte und moderne Internetservices in Business-Qualität anbieten, die bei solchen Anbietern gar nicht (oder erst seit kurzer Zeit) zu haben sind.
Allein alle rechen- o. resourcenintensiven Dienste gab es bisher nicht. Die Kunden nehmen dort bis heute teils enorme Abstriche an Funktionen, Konfort und insbesondere in der Sicherheit und Benutzbarkeit im Tagesgeschäft hin, die unsere Kunden so nie kannten.
Durch die quasi marktbeherrschende Stellung der "Großen" kennen die meisten Internetuser aktuelle, moderne Internet-Dienste und Funktionen nicht und die wenigen übrigen zahlen allein für einzelne Funktionen sehr viel Geld.
Syndicat war und ist häufig Vorreiter mit neuen Diensten und Benutzerkomfort - schon 1999/2000 betrieben wir auf alle Email-Konten einen Anti-Viren-Scanner und leistungsfähige Spam-Filter (an deren Entwicklung Syndicat übrigens schon damals teils erheblich mitwirkte). Wie gesagt als eine von vielen Inklusiv-Funktionen in allen Syndicat Produkten.
Seit 1998 boten wir z.B. IMAP und verchschlüsselte Zugänge an - ebenso CGI, PHP und Datenbanken - in ordentlicher Performance. Als bei "den Großen" das Email-Postfach noch nicht mehr als zwischen 5-10 MB fasste, durften Syndicat Benutzer den gesamten Serverplatz für Email verwenden (und übernutzen) - sogar Mails mit bis zu 50 MB Größe empfangen / versenden.
Entscheiden Sie selbst - ist Ihnen Ihr Unternehmen im Internet nur 0,02 Euro wert?.