Kampf dem Werbemüll !
Unsere Kunden profitieren von unserem neuen mehrstufigen Spam-Blocker - dieser hält bis zu 85 % der ungewollten Werbemails fern.
Ungewollte Email-Werbung (sog. "Spam") entwickelt sich derzeit für viele Nutzer zu einem der lästigsten Übel im Internet.
Exklusiv für unsere Kunden haben wir einen auf der derzeit modernsten Filtertechnologie basierenden Spam-Filter in Betrieb genommen, um Sie so noch besser vor den massenhaft versendeten, lästigen Werbesendungen zu schützen.
Damit auch nur wirklich ungewünschte Mailsendungen abgewiesen werden, durchlaufen alle eingehenden Nachrichten ein vielstufiges, auskgeklügeltes Filtersystem, welches anhand vieler verschiedener Kriterien und mehreren, ständig aktualisierten Internet-Datenbanken Werbemails möglichst genau erkennt. Damit Ihnen versehentlich keine gewollten Nachrichten verloren gehen, werden nicht eindeutig erkannte Nachrichten im Zweifelsfall weiterhin zugestellt.
In Zusammenarbeit mit den bisherigen von uns eingesetzten Filtertechniken erreichen wir derzeit ca. 85% aller Spam-Nachrichten. Da die eingesetzte Technik selbstlernend arbeitet, erwarten wir noch Steigerungen der Filterquote in den nächsten Monaten auf 95 %.
Wenn man versucht, sich von einer Versandliste abzumelden, ist es besonders wichtig zwischen Newslettern und Spam zu unterscheiden: Spam-Versender geben oft falsche Absenderadressen vor und sind nicht zu ermitteln - und sie streichen niemanden von ihrer Liste, dessen Mail-Adresse tatsächlich funktioniert. Wer sich aus scheinbaren Newslettern auszutragen versucht, die in Wirklichkeit Spam-Mails sind, bestätigt damit sogar den erfolgreichen Versand. Melden Sie sich daher aus Newslettern nur ab, wenn diese eindeutig einem bestimmten seriösen Internetangebot zuzuordnen sind.
Das Wort "Spam" bezeichnet massenhaft versendete, unerwünschte Werbemails - etwa zu Sexseiten, Dialer-Programmen oder unseriösen Verdienstmöglichkeiten - von fiktiven Absendern, an die man meist keine Antwortmails senden kann. Der Begriff hat seinen Ursprung in einem Monty-Python-Sketch von 1970, in dem eine Gruppe von Wikingern in einem Restaurant das Wort SPAM (den Namen eines Dosenschinkens) so laut im Chor singt, dass jedes andere Gespräch darin untergeht. Die Firma SPAM erläutert ihren Standpunkt dazu auf einer englischsprachigen Internetseite, wo für Spam-Mails die englische Abkürzung "UCE" (unsolicited commercial email) bevorzugt wird.
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